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Glossar

E-Scooter von A bis Z

Die wichtigsten Begriffe rund um E-Scooter, kurz und verständlich erklärt — von der ABE bis zu den Wattstunden.

ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis)
Die Zulassung, die ein E-Scooter braucht, um auf öffentlichen Wegen fahren zu dürfen. Ohne ABE ist der Betrieb nur auf Privatgelände erlaubt. Zur Straßenzulassung →
Bauartgeschwindigkeit
Die technisch festgelegte Höchstgeschwindigkeit. Bei zulassungspflichtigen E-Scootern liegt sie bei 20 km/h. Wird sie überschritten, erlischt die Betriebserlaubnis. Zu Tempo & Regeln →
eKFV
Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung — das Regelwerk, das E-Scooter in Deutschland definiert: Höchstgeschwindigkeit, Ausstattung, wo gefahren werden darf. Zu den Regeln →
Entdrosseln
Das Aufheben der Geschwindigkeitsbegrenzung per App oder Firmware. Führt zum sofortigen Erlöschen der Betriebserlaubnis — der Scooter ist danach nicht mehr versichert. Warum Tuning die ABE kostet →
Nennreichweite
Die vom Hersteller angegebene Reichweite, gemessen unter Idealbedingungen. Im Alltag erreichen Sie meist nur 55 bis 65 Prozent davon. Reichweite erklärt →
Rekuperation
Rückgewinnung von Bremsenergie: Beim Bremsen wirkt der Motor als Generator und lädt den Akku minimal nach. Wirkt zugleich als sanfte Motorbremse. Reichweite erklärt →
Straßenzulassung
Umgangssprachlich für die ABE. Nur Scooter mit Straßenzulassung dürfen auf Radweg und Straße fahren und bekommen ein Versicherungskennzeichen. Zur Versicherung →
Versicherungskennzeichen
Die kleine Klebeplakette am Heck, die den Pflicht-Versicherungsschutz nachweist. Pflicht für jeden E-Scooter mit ABE, jährlich zum 1. März zu erneuern. Kosten & Pflicht →
Vollgummireifen
Pannensichere Reifen ohne Luft. Wartungsfrei, aber weniger komfortabel als Luftreifen — sie übertragen jede Unebenheit an den Lenker. Reifen im Vergleich →
Wattstunden (Wh)
Die Kapazität des Akkus. Mehr Wattstunden bedeuten mehr Reichweite — und mehr Gewicht. Auch entscheidend dafür, ob ein Akku im Flugzeug erlaubt ist. Mitnahme-Regeln →
IP-Schutzklasse
Gibt an, wie gut der Scooter gegen Wasser und Staub geschützt ist (z. B. IPX5). Wichtig für Fahrten bei Nässe — tiefe Pfützen verträgt aber kaum ein Modell. Fahren bei Nässe →
Zoll (Reifengröße)
Der Durchmesser der Räder. Größere Reifen (z. B. 10 Zoll) rollen ruhiger über Unebenheiten als kleine — relevant für den Fahrkomfort. Reifengrößen erklärt →
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